Die Berge werden wieder weich.
Almwiesen, Bergbäche und erste Blüten sorgen für jene feine Stimmung, die den Frühsommer in Mallnitz so besonders macht.
Almrauschblüte, erste Touren und jene klaren Tage, an denen sich der Winter langsam zu den Dreitausendern zurückzieht.
Der Frühsommer ist in Mallnitz keine Übergangszeit, sondern ein eigenes Erlebnis: klar, ruhig und voller Aufbruch.
Almwiesen, Bergbäche und erste Blüten sorgen für jene feine Stimmung, die den Frühsommer in Mallnitz so besonders macht.
Jetzt beginnen die ersten geführten Touren, Naturbeobachtungen und stillen Erlebnisse im Nationalpark Hohe Tauern.
Gerade im Frühsommer passt die entspannte Anreise mit Bahn und Shuttle besonders gut zur Haltung dieses Ortes.
Wege werden frei, die Tage länger und die Lust aufs Draußensein jeden Morgen ein wenig größer.
Das Grün ist frisch, die Farben intensiv und die Landschaft wirkt offen, lebendig und noch angenehm ruhig.
Wer Weite, Stille und klare Luft sucht, findet im Frühsommer oft die feinste Zeit des Bergsommers.
Wer Mallnitz zum ersten Mal erlebt, spürt im Frühsommer besonders gut, was diesen Ort ausmacht: Natur, Weite, Mobilität ohne Hektik und Gastgeber mit Bodenhaftung.
Touren, Ranger-Erlebnisse und alpine Erfahrungen von Mai bis Oktober.
Mit ICE-Bahnhof, Shuttle und nachhaltigen Wegen vor Ort beginnt der Urlaub ohne Umwege.
Hotels, Apartments, Pensionen und weitere Gastgeber, die Mallnitz auf ihre eigene Weise erlebbar machen.
Wer den Sommer nicht erst im Hochbetrieb beginnen möchte, findet in Mallnitz eine Zeit voller Klarheit, Licht und stiller Qualität.